Kennzahlenmodul · Wohnen

Wohnungsbestand Köln 2012–2025

Die Stadt weist für 2025 577.459 Wohnungen aus. Gegenüber 2012 sind es rechnerisch 32.829 mehr – doch ein Zensuswechsel liegt mitten in dieser Differenz.

Wohnungen im Bestand
577.459
rechnerisch +6,0 % zu 2012
fertiggestellte Wohnungen
4.623
höchster Jahreswert der Reihe
Wohnfläche je Einwohner*in
40,6 m²
77,3 m² je Wohnung
geförderte Mietwohnungen
6,2 %
Typ A / 1. Förderweg
Bestandsreihe

32.829 mehr im Bestand – aber nicht 32.829 neu gebaut

Der ausgewiesene Bestand steigt von 544.630 Wohnungen 2012 auf 577.459 im Jahr 2025.

Die Stadt erläutert ausdrücklich, dass 2022/2023 Ergebnisse aufgrund der Gebäude- und Wohnungszählung 2022 revidiert wurden. Außerdem können Umbauten Wohnungen hinzufügen oder entziehen. Die Bestandsdifferenz ist daher eine Vergleichszahl, keine Bauleistungsbilanz.

Fertigstellungen

4.623 fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2025

Das ist der höchste veröffentlichte Wert der Reihe 2012–2025; 2024 waren es 1.819. Nachmeldungen und Umbauten können laut Stadt Jahresvergleiche beeinflussen.

Fertigstellungen schwanken deutlich von Jahr zu JahrFertiggestellte Wohnungen je Berichtsjahr; Genehmigungen in der Datentabelle

Quelle: Stadt Köln, Statistischer Datenkatalog; Indikator B0009A

Daten als Tabelle anzeigen
Fertiggestellte und genehmigte Wohnungen 2012 bis 2025
KategorieWertBasis
20123.1142.941 Genehmigungen im selben Jahr
20133.1433.331 Genehmigungen im selben Jahr
20143.6794.689 Genehmigungen im selben Jahr
20153.9573.333 Genehmigungen im selben Jahr
20162.3873.767 Genehmigungen im selben Jahr
20172.1382.607 Genehmigungen im selben Jahr
20183.9233.047 Genehmigungen im selben Jahr
20192.1752.715 Genehmigungen im selben Jahr
20202.0133.659 Genehmigungen im selben Jahr
20212.5203.330 Genehmigungen im selben Jahr
20222.3273.045 Genehmigungen im selben Jahr
20233.5333.211 Genehmigungen im selben Jahr
20241.8192.931 Genehmigungen im selben Jahr
20254.6232.323 Genehmigungen im selben Jahr
4.623 im Spitzenjahr 2025

Ein Jahresmaximum ist noch kein dauerhafter Trend. Die Reihe schwankte zuvor zwischen 1.819 und 3.957.

2.323 Genehmigungen 2025

Genehmigungen und Fertigstellungen desselben Jahres beziehen sich nicht auf dieselbe Projektkohorte.

41.351 veröffentlichte Fertigstellungen

Summe der Jahreswerte 2012–2025. Sie darf wegen Umbauten, Nachmeldungen und Revision nicht mit der Bestandsdifferenz gleichgesetzt werden.

Raum pro Person

Elf Quadratmeter trennen Lindenthal und Kalk

2025 reicht die ausgewiesene Wohnfläche je Einwohner*in von 35,9 m² bis 47,1 m².

Der Indikator ist ein Quotient aus Wohnfläche und Bevölkerungsbestand. Er sagt nicht, wie gleich oder ungleich die Fläche innerhalb eines Bezirks verteilt ist.

Wohnfläche je Einwohner*in unterscheidet sich starkQuadratmeter im Wohnungsbestand pro Einwohner*in, Stadtbezirke 2025

Quelle: Stadt Köln, Statistischer Datenkatalog; Indikator B0022S

Daten als Tabelle anzeigen
Wohnfläche je Einwohner und durchschnittliche Fläche je Wohnung
KategorieWertBasis
Lindenthal47,1 m²85,1 m² je Wohnung
Rodenkirchen45,5 m²87,9 m² je Wohnung
Innenstadt42,1 m²64,5 m² je Wohnung
Porz39,9 m²84,1 m² je Wohnung
Chorweiler39,0 m²89,4 m² je Wohnung
Nippes38,5 m²73,1 m² je Wohnung
Ehrenfeld38,0 m²70,4 m² je Wohnung
Mülheim37,7 m²75,0 m² je Wohnung
Kalk35,9 m²74,2 m² je Wohnung
Bezirksprofil

Förderanteil und Wohnfläche laufen nicht parallel

Chorweiler weist mit 18,2 % den höchsten Anteil geförderter Mietwohnungen aus; Lindenthal mit 1,2 % den niedrigsten.

Wohnungsindikatoren der neun Kölner Stadtbezirke 2025
BezirkBestandFertigstellungenm² je Persongefördert
Innenstadt83.53141042,11,8 %
Rodenkirchen58.5361.38645,53,0 %
Lindenthal85.01950647,11,2 %
Ehrenfeld60.73644938,09,9 %
Nippes62.07731638,55,5 %
Chorweiler36.6138639,018,2 %
Porz55.70560239,95,1 %
Kalk59.57442935,911,0 %
Mülheim75.66843937,77,9 %
Was fehlt

Kein Mietspiegel, kein Preisindex, kein Leerstand

Die ausgewerteten Felder messen Bestand, Fläche, Fertigstellungen, Genehmigungen und einen Förderanteil. Sie enthalten weder Angebots- oder Bestandsmieten noch Kaufpreise, Baukosten, Haushaltsnettoeinkommen oder marktaktiven Leerstand.

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